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In dem Workshop von FUNKE Medien drehte sich alles um den spannenden Bereich des Journalismus.

Von der Mediengruppe war der stellvertende Chefredakteur der Braunschweiger Zeitung Phillip Engel vor Ort. Inhalt des Seminars war die Funktionsweise von datenbasierter und zielgruppengerechter Redaktionarbeit. Zentral dabei ist die Arbeit mit Dashboards.

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Phillip Engel vertrat auf dem Medienforum 2025 die FUNKE Mediengruppe. © Ostfalia | Vakalopoulos

Wir wollen mehr davon wissen, was in der Einheit passiert ist. Deshalb haben wir ein kurzes Interview mit der Teilnehmerin Hanna Sprinke geführt und erfahren von einem interessanten Account auf Instagram.

Medienforum: Hallo Hanna!

Hanna Sprinke: Hi.

Medienforum: Wir befinden uns ja gerade auf dem Medienforum. Hast du an einem der vielen Workshops teilgenommen?

Hanna Sprinke: Ja, habe ich. Ich war beim Workshop von FUNKE Medien. Der hieß „Daten sind die neuen Leserbriefe. Oder: Wie Dashboards den Journalismus verändern“.

Medienforum: Das klingt nach einer guten Wahl. Was habt ihr in dem Workshop genau gemacht?

Hanna Sprinke: Wir haben Einblicke bekommen, wie im Journalismus Entscheidungen getroffen werden und welche Verantwortung die Journalist:innen dabei übernehmen.

Medienforum: Und worum ging es inhaltlich?

Hanna Sprinke: Es wurde viel darüber geredet, dass Zeitung gar nicht mehr so eine große Reichweite wie früher hat. Nicht weil die Zeitung an Relevanz verloren hat, sondern weil die sozialen Medien immer mehr an Bedeutung gewinnen. Dabei habe ich gelernt, dass die Zeitung da auch mitgehen und sich auch behaupten muss auf diesem konkurrenzstarken Markt.

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Der stellvertretende Chefredakteur der Braunschweiger Zeitung erklärt den Workshop-Teilnehmenden etwas über das Konzept Mediatime. © Ostfalia | Vakalopoulos

Medienforum: Sehr schön. Gab es einen Moment, der dir besonders im Gedächtnis geblieben ist vom Workshop?

Hanna Sprinke: Ja, ich habe noch sehr im Hinterkopf behalten, dass das Durchschnittsalter von den Zeitungsabonnent:innen der Braunschweiger Zeitung tatsächlich 71 Jahre ist, welche die Print-Version noch lesen. Aber ich fand es auch sehr interessant, dass die mehrere Accounts von der Braunschweiger Zeitung haben. Ein allgemeiner Account und dann auch noch @_yesbs heißt der, und die haben wirklich viele Follower:innen. Ich weiß gerade gar nicht mehr wie viel, aber im Vergleich zu anderen Zeitungs-Instagram-Accounts sind die richtig gut dabei, da sie mit ihrem Content junge Leute unterhalten.

Medienforum: Das klingt richtig cool. Danke für das kurze Interview.

Auch wir sind erstaunt über die fünfstellige Zahl und folgen dem Konto direkt auch. Schaut ihr doch auch gerne mal bei dem Instagram-Account der Braunschweiger Zeitung vorbei! Wir haben ihn euch bereits verlinkt.